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Newsletter der IPPNW | IPPNW-Newsletter vom 05.05.2017

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IPPNW

IPPNW-Newsletter vom 05.05.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

auf dem IPPNW-Jahrestreffen in Berlin am vergangenen Wochenende haben etwa 100 Ärztinnen und Ärzte der IPPNW die Bundesregierung aufgefordert, sich an der Mitte Juni beginnenden zweiten Verhandlungsrunde konstruktiv beteiligen und das Verbot von Atomwaffen zu unterstützen. Mit einer kreativen und bunten öffentlichen Aktion am Brandenburger Tor verliehen sie dieser Forderung auch öffentlich Ausdruck. Lesen Sie dazu mehr in diesem Newsletter.

Wenn Sie uns helfen wollen, ein Atomwaffenverbot zu erreichen, unterstützen Sie unseren Aufruf an Bundeskanzlerin Angela Merkel, den wir in einer überregionalen Tageszeitung veröffentlichen wollen. Wenn Sie mindestens 25 EUR spenden, werden wir Ihre Unterschrift unter der Anzeige veröffentlichen. Wir sammeln Unterschriften bis zum 4. Juni 2017 und schalten die Anzeige einige Tage vor dem Beginn der zweiten UN-Verhandlungsrunde für ein Atomwaffenverbot. Bitte machen Sie mit und helfen uns, Atomwaffen zu ächten!

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

Unser Rezept für Frieden: Abrüstung und Diplomatie

Öffentliche IPPNW-Aktion "Deutschland wählt atomwaffenfrei" am 30.04.2017 am Brandenburger Tor in Berlin, Foto: IPPNW

Ärztinnen und Ärzte der IPPNW forderten im Rahmen ihres Jahrestreffens vom 28.-30. April 2017 in Berlin die Bundesregierung auf, sich an den Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot aktiv und konstruktiv zu beteiligen sowie den Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel durchzusetzen. Weltweit haben die atomaren Bedrohungen in den letzten Jahren zugenommen. Die Konfrontation zwischen NATO und Russland und die gegenseitigen Drohungen zwischen den USA und Nordkorea bedrohen den weltweiten Frieden. mehr

    Unabhängigkeit medizinischer Versorgung verteidigen

    Dr. Serdar Küni. Foto: TIHV.org

    Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat Außenminister Sigmar Gabriel in einem Schreiben aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass der Revisionsprozess von Dr. Sedar Küni in der Türkei nach rechtsstaatlichen Grundsätzen geführt wird, und die Unabhängigkeit medizinischer Versorgung zu verteidigen. Dr. Serdar Küni, Arzt in Cizre und Vertreter der türkischen Menschenrechtsstiftung, ist am 24. April 2017 vom Strafgericht in Sirnak zu 4 Jahren und 2 Monaten Gefängnis verurteilt worden. mehr

    Neue Stellungnahme: Der Weg zum Exportstopp ist frei!

    IPPNW-Pressekonferenz zur Vorstellung einer rechtlichen Stellungnahme zum Brennelementeexport aus Lingen, Foto: IPPNW

    Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kann und muss die Exporte von Brennelementen aus dem emsländischen Lingen für belgische und französische Pannenreaktoren verbieten. Dazu stellten die Ärzteorganisation IPPNW sowie Vertreter von Anti-Atomkraft-Initiativen auf einer Pressekonferenz am 27. April 2017 in Berlin eine neue Stellungnahme der Juristin Dr. Cornelia Ziehm vor. „Die Bundesregierung darf sich nicht weiter hinter unhaltbaren Rechtsauslegungen verschanzen, in der die Wirklichkeit völlig ausgeklammert wird“, erklärt Dr. Angelika Claußen, Europavorsitzende der IPPNW, „das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung haben eindeutig Vorrang.“ mehr

      Nordkorea: Bundesregierung soll sich für Krisendiplomatie stark machen

      Kim Jong Un, Foto: Peter Snoopy/CC 2.0 http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en

      Die deutsche Sektion der IPPNW äußerte sich anlässlich der sich zuspitzenden Krise zwischen Nordkorea und den USA sehr besorgt. Nach der gescheiterten Erklärung im UN-Sicherheitsrat appellierte die ärztliche Friedensorganisation am 20. April 2017 an die deutsche Bundesregierung, sich für eine diplomatische Lösung des Konflikts unter Einbeziehung der UN einzusetzen. „Wir brauchen jetzt dringend eine internationale Krisendiplomatie statt einer Militärintervention“, so IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall. mehr

        Kritik an Reaktion der deutschen Bundesregierung

        Aktion der Kampagne "MACHT Frieden - Zivile Lösungen für Syrien" vor dem Bundestag, Foto: IPPNW

        Die deutsche Sektion der IPPNW verurteilte den US-Angriff auf Syrien und äußerte Unverständnis über die Reaktion der deutschen Bundesregierung. Außenminister Sigmar Gabriel hatte den Einsatz als „nachvollziehbar“ bezeichnet, Angela Merkel sprach davon, dass der Chemiewaffeneinsatz eine Sanktionierung verlange. Ein Militäreinsatz ohne UN-Mandat ist aber völkerrechtswidrig und birgt die große Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den Atommächten USA und Russland. Die IPPNW forderte nach wie vor einen kompletten Waffenstillstand aller Parteien im Syrienkrieg. mehr