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IPPNW NEWSLETTER

IPPNW-Newsletter vom 30.08.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

die Lage in Syrien spitzt sich dramatisch zu. Ein US-Militärschlag könnte kurz bevorstehen. Die IPPNW lehnt eine Militärintervention in Syrien entschieden ab und hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, jedwede Beteiligung Deutschlands an einem Krieg gegen Syrien öffentlich auszuschließen. Gestern haben Vertreter der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel" in Berlin zudem den sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen in die Konfliktregion um das Bürgerkriegsland Syrien gefordert. Unterstützung erhält die von der IPPNW mitgetragene Kampagne von der Rockband "Silly", die sich mit einem neuen Videoclip zu ihrem Song "Vaterland"gegen deutsche Waffenexporte stark macht.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

Keine Militärintervention in Syrien

Die IPPNW lehnt eine Militärintervention in Syrien ab.

Die IPPNW lehnt eine Militärintervention in Syrien ab. Es kann nur eine diplomatische Lösung des Konflikts geben. Die Kriegsvorbereitungen müssen sofort gestoppt werden. „Wir fordern die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, jedwede Beteiligung Deutschlands an einem Krieg gegen Syrien öffentlich auszuschließen und keine weiteren Waffen mehr in umliegende Länder zu liefern“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst. Ausgeschlossen werden müssen auch die Lieferung von Dual-Use-Gütern, die Entsendung von Ausbildern oder eine entsprechende Unterstützung der syrischen Konfliktparteien durch ihre jeweiligen Verbündeten. Die Entscheidung der Europäischen Union über eine Lockerung von Rüstungslieferungen an syrische Rebellen muss sofort wieder aufgehoben werden. mehr

Stopp aller Waffenlieferungen in die Konfliktregion rund um Syrien

Flaggentag 2013

Den sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen in die Konfliktregion um das Bürgerkriegsland Syrien und darüber hinaus an alle Repressionsstaaten des Arabischen Frühlings", forderte Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Sprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen. Die IPPNW unterstützt die Kampagne. mehr

Atomwaffenstützpunkt Büchel erfolgreich blockiert

IPPNW Wahlprüfsteine 2013

Etwa 750 Friedensaktivistinnen und –aktivisten aus der ganzen Bundesrepublik, den Niederlanden, Belgien und Gästen aus den USA haben erstmalig 24 Stunden lang alle Zufahrten zum einzigen deutschen Atomwaffenstützpunkt (Büchel) blockiert. Damit hat die Friedensbewegung vor der Bundestagswahl den Druck auf die PolitikerInnen verstärkt, die letzten Atombomben aus Deutschland endlich abzuziehen. mehr

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